Nahezu jeder Webinhalt kann in einen Link umgewandelt werden, sodass
der Webbrowser beim Anklicken oder bei anderweitiger Aktivierung zu
einer anderen Webadresse (URL) wechselt. Eine URL kann auf
HTML-Dateien, Textdateien, Bilder, Textdokumente, Video- und
Audiodateien oder alles andere verweisen, was im Web vorhanden ist.
Für Links verwenden wir den Anker-Tab <a> und das
href-Attribut. Dieses definiert einen Link zu einer Ressource als
Referenz-URL. Generell und besonders bei Bildern sind die
Lizenzbedingungen und notwendigen Quellenangaben zu beachten.
Hier verweist innerhalb eines Absatzes ein Link auf die Wikipedia Hauptseite oder einfach so:
Wikipedia Hauptseite.Ein Link kann auch als Überschrift markiert werden:
Auch Icons, Fotos oder andere Bilder können als Link verwendet werden. Hier ist ein Beispiel für einen Bild-Link, der auf die Firefox-Seite von Wikipedia verweist. Für einen Bildlink verwenden wir zusätzlich das <a>-Element. Dieses umschließt mit der Ziel-url die Bilddatei, auf die mit dem <img>-Element verwiesen wird.
Die Bilder werden zu einem Ort aus dem Internet oder dem Server (hier = Festplatte vom PC) verlinkt. Eine gute Anleitung für relative Pfadangaben steht unter: Referenzieren_in_HTML
Die allgemeinen Infos zu Bildern stehen im Kapitel Bilder.
Dies erfolgt über das <a>-Element und das mailto:URL-Schema. In seiner einfachsten und am häufigsten verwendeten Form mailto:gibt ein Link die E-Mail-Adresse des beabsichtigten Empfängers an. Zum Beispiel:
Send email to nowhereTatsächlich ist die E-Mail-Adresse optional. Wird der Name weggelassen und href„mailto:“ lautet, wird vom E-Mail-Client des Benutzers ein neues Fenster für ausgehende E-Mails ohne Zieladresse geöffnet. Dies ist für einen „Teilen“-Link nützlich.
Es lassen sich weitere Angaben zum Betreff oder zum Inhalt der E-Mail übergeben. Leider wird das etwas unübersichtlich. Hilfe bietet ein Mailto-Link-Generator. Ihr gebt Betreff und Text normal ein und kopiert das generierte Code-Schnipsel in euren HTML-Editor. Das ist total einfach.
Seiteninterne Verweise funktionieren ähnlich wie "Textmarker" in WORD". Der Verweis kann auch in einer anderen HTML-Datei stehen. Dann wird diese Zieldatei geladen, und der Browser springt an die entsprechende Stelle, z.B. zu den Quellenangaben.